Chronik der Schule

2019

März: StD'in Ulrike Selz wird stellvertretende Schulleiterin.

April: Angeregt durch die weltweiten Aktionen für ein bessere Klima gründet sich die Arbeitsgruppe "FaustForFuture".

Juli:Spatenstich zum Erweiterungsbau. Erwartetes Bauende ist Frühjahr 2021.

September: Aufgrund ihrer sensationellen Erfolge in Verein und A-Nationalmannschaft erhält Klara Bühl vom DFB die Fritz-Walter-Medaille in Gold.

2017

März: Beim "Tag der offenen Tür" für die kommenden Fünftklässler präsentiert das Faust sein neues Konzept "Ich bin Faust, weil ..."

Dezember: Die neuen Biologie-Fachräume und sanitären Anlagen werden eröffnet.

2016

Juli: Nach 14 Jahren am Faust-Gymnaisum wird Frau Dr. Schulz-Plaat beim OpenAir von der Schulgemeinschaft verabschiedet. Ihr Nachfolger als Stellvertretender Direktor wird Jürgen Gutgsell.

 

September: Nach umfangreichen Umgestaltungs- und Renovierungsmaßnahmen werden die neuen Biofachräume freigegeben. Die Einrichtung ist auf dem neuesten Stand.

Gleichzeitig können auch die Klassenzimmer im Altbau, welche im Rahmen von Baumaßnahmen allesamt mit Rechner, Beamer, Interaktivboards und Musikanlage ausgestattet wurden, genutzt werden.

 

 

2015

Die Schülerinnen und Schüler des Faust-Gymnasiums und die Vereine der Stadt Staufen freuen sich, nach den langen aber grundlegenden Sanierungsarbeiten der Sporthalle auch die neuen Umkleidekabinen und Duschen nutzen zu können.

2014

Nach der umfassenden Sanierung des Chemie-Physik-Trakts können diese Fachräume seit Ende des Jahres für den modernen naturwisschenschaflichen Unterricht genutzt werden.

2013
Nach einem umfassenden Umbau der Kellerräume im Hauptgebäude werden die Werkräume für das Fach NwT zur Nutzung freigegeben. Der Fachbericht Bildende Kunst bezieht die im Zusammenhang mit dem Ausbau der NwT-Räume sanierten Fachräume am Kunstflur.

Der in die Jahre gekommene und beschädigte Boden der Kreissporthalle wird erneuert.

2011
Mit dem Einzug aller fünften Klassen in den ehemaligen Pavillon wird das Konzept des Fünferhauses etabliert.

Informatik wird erstmalig als 4stündiges Kernfach in der Oberstufe im Rahmen eines Schulversuchs am Faust-Gymnasium angeboten.

Nach großer Raumnot und dem jahrelangem Bestand des Provisoriums der Lehrerbrücke, erhält das Kollegium des Faust-Gymnasiums einen angemessenen Lehrerbereich mit Lehrerzimmer, EDV-Raum und Lehrer-Mediathek.

2010
Der 1977 erstellte Erweiterungsbau wird nochmals um ein Stockwerk erweitert. In den neuen Räumen findet ein Lernatelier Platz und führt zu einer räumlichen Entlastung.

2009
Durch Etablierung der Konfuzius-Klasse kann Chinesisch als 4. Fremdsprache gewählt werden.

2008
Das Faust-Gymnasium wird offiziell zu einer offenen Ganztagesschule.

2007
Auf Grund der hohen Schülerzahlen erhält das Faust-Gymnasium sechs Klassenzimmer als Dependance im Kapuzinerhof.

Das Fach Naturwissenschaft und Technik (NwT) wird als Schulfach landesweit und somit auch am Faust-Gymnasium als Kernfach des naturwissenschaftlichen Profils eingeführt. Daneben bietet das Faust-Gymnasium mit dem Fach Italienisch ein sprachliches Profil an.

Das Fach Wirtschaft wird als Oberstufenkurs erstmalig angeboten. Im Rahmen des Unterrichts wird die erste Schülerfirma des Faust-Gymnasiums gegründet.

In Kooperation mit der Jugend-Musikschule wird das Modell der Musikklasse zum ersten Mal in einer 5. Klasse umgesetzt.

Der Kurs Literatur und Theater wird im Rahmen eines Schulversuch am Faust-Gymnasium in der Oberstufe als vierstündiger Kurs angeboten.

2006
Das Sportprofil wird als Profil am Faust-Gymnasium in Klasse 8 eingeführt. Das Sportprofil ergänzt die beiden bereits existierenden Profile, das naturwissenschaftliche Profil und das sprachliche Profil.

2005
Das Biberacher Modell wird am Faust-Gymnasium umgesetzt, d.h. in einer 5. Klasse werden die beiden Fremdsprachen Englisch und Latein gelehrt.

Im gleichen Jahr wird die Schulstiftung des Faust-Gymnasiums gegründet.

2005
Das Faust-Gymnasium erhält durch den Bau der Cafeteria die auf Grund des Konzepts der Nachmittagsbetreuung und Nachmittagsunterricht notwendig gewordene Mensa.

2004
Das Faust-Gymnasium führ mit der 5. Klasse das G8 ein. Dies geschieht ein Jahr bevor landesweit alle Gymnasien in Baden-Württemberg auf das achtjährige Gymnasium umstellen.

2000
Das Faust-Gymnasium stellt die Schülerschule (FaustTeams, Schülerbüro u.a.) auf der Expo 2000 in Hannover vor.

1979
Als zweite Erweiterung des Faust-Gymnasiums wird die Kreissporthalle fertig gestellt. Neben dem Schulsport findet dort auch der Vereinssport statt.

Die dritte Erweiterung des Faust-Gymnasiums durch einen Anbau für die Chemie-Räume und einem Bibliotheksbau für die Stadtbibliothek Staufen runden das Schulzentrum ab. Das lange Zeit als Pavillon bezeichnete Gebäude ist heute das „Fünferhaus“.

Das Fremdsprachenangebot des Faust-Gymnasiums wird wiederum erweitert. Französisch kann neben Englisch und Latein als 3. Fremdsprache gewählt werden.

1978
Es wird der Förderkreises des Faust-Gymnasiums zur Unterstützung der Schule gegründet.

Im Faust-Gymnasium wird das Fremdsprachenangebot erweitert. Französisch kann nun auch als 1. Fremdsprache gewählt werden.

1977
Der dringend notwendig gewordene Erweiterungsbau, der Schulintern als Neubau bezeichnet wird, wird bezogen.

1975
Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald übernimmt die Schulträgerträgerschaft und die Planung eines Erweiterungsbaus.

1974
Auf Grund der hohen Zahl von 1.538 Schülerinnen und Schüler, welche sich auf  51 Klassen aufteilen, wird die Raumnot am Faust-Gymnasium immer größer und infolge dessen Schichtunterricht eingeführt.

1971
In diesem Jahr findet die erste Abiturprüfung am Faust-Gymnaisum statt. Insgesamt 16 Schülerinnen und Schüler erhalten die allgemeine Hochschulreife.

1969
Das Faust-Gymnasium wird endgültig zu einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasium.

1968
Das Progymnasium Staufen wird zu einem Vollgymnasium und erhält den Namen Faust-Gymnasium Staufen. Auf Grund der starken Schülerströme zieht das Faust-Gymnasium in neu errichteten Bau am heutigen Standort.

1964
Auf Grund der Anmeldung von 60 neu aufzunehmenden Sextaner wurde das Progymnasium Staufen erstmals zweizügig. Die Gesamtschülerzahl steigt damit auf über 200. Dies stellt den Beginn der stetig steigenden Schülerzahlen dar.

1957
Am 01. April wird das Progymnasium der Stadt Staufen unterstellt und als Progymnasium Staufen eingeweiht. Das Progymnasium wird in diesem Zusammenhang zu einer sechsstufigen Einrichtung aufgestockt.

1954
Das Progymnasium zieht zusammen mit der landwirtschaftlichen Haushaltungsschule in das von der Stadt Staufen neu errichtete Schulgebäude der heutigen Lilienhofschule.

1949
In Staufen wird nach dem 2. Weltkrieg ein Progymnasium als Außenstelle des Gymnasiums Müllheim mit den Klassenstufen Sexta bis Untertertia eingerichtet und im Kapuzinerhof untergebracht.

1946
Die französischen Besatzungsbehörde gibt den Auftrag der Wiedereinrichtung der Schule in Staufen. Die „Bürgerschule“ für ca. 300 Schüler wird gegründet.